Sicher durch die Abschlussprüfung.
Sicher durch die Pflege Prüfung.

Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Eine effektive Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann ist die Grundlage für das Bestehen der Abschlussprüfung. Durch das Ablegen der Prüfung erhältst du die Berechtigung, dich als examinierte Pflegekraft zu bezeichnen. Während deiner Ausbildung musst du gleich mehrere Prüfungen bestehen, in denen dein erlerntes Wissen abgefragt wird. Mithilfe der Online-Lerninhalte von Plakos kannst du dich gezielt auf alle Aufgaben und Prüfungsthemen vorbereiten.

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Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau

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Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau /-mann

Testumfang: 19 Fragen
Testkategorien: Pflege und Gesundheit
Zeitlimit: 10 Minuten

HINWEIS: Schließe den Übungstest mit mindestens 50 % ab und erhalte einen Gutschein für 10 % Nachlass auf alle Kurse!

1 / 19

Welche der folgenden Punkte sind Themenfelder der Strukturierten Informationssammlung (SIS®)?

2 / 19

In welchem Zeitrahmen spricht man von einer moderaten Frühgeburt?

3 / 19

Wo liegt die Hauttemperatur im Durchschnitt?

4 / 19

Welche Aussage zu Pflegediagnosen ist nicht korrekt?

5 / 19

Der Mensch ist ein vernunftbegabtes und überwiegend gutes Wesen; die Menschenwürde steht einem Menschen aufgrund seiner Existenz zu. Welches Menschenbild wird hier beschrieben?

6 / 19

Welche diagnostische Fragestellungen umfasst Schritt A des ABCDE-Schema?

7 / 19

Welche der folgenden Punkte beinhaltet das Schmerzmanagement nicht?

8 / 19

Welche der folgenden Aussagen zur Delegation sind zutreffend?

9 / 19

Welche Aussage trifft auf die Funktionsdiagnostik zu?

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Welche Aufgabe kommt der äußeren Augenhaut zu? 

11 / 19

Welche Funktion erfüllt der Rechte Vorhof eines Herzes?

12 / 19

Welche der folgenden Punkte sind keine typischen Auslöser für Herpes labialis (Lippenherpes)?

13 / 19

Welche der folgenden Punkte zählen nicht zu den typischen Ursachen für Osteoporose?

14 / 19

Welcher der folgenden Punkte ist kein Teil des Vier-Phasen-Pflegeprozessmodells der WHO (nach Yura & Walsh)?

15 / 19

Welcher Akteur des deutschen Gesundheitswesens verbirgt sich hinter der Abkürzung „BMG“?

16 / 19

Bei welchem Tätigkeitsfeld handelt es sich um Tätigkeiten, die ärztlich angeordnet sind und eigenständig durchgeführt werden?

17 / 19

In welcher Phase des Forschungsprozesses findet die Datenerhebung statt?

18 / 19

Welches Verfahren wird zur Beurteilung von Bändern, Sehnen, Muskeln und Knorpeln angewendet?

19 / 19

Welcher der folgenden Aspekte zählt nicht zu den Assessmentmethoden im Pflegeassessment?

Die Auswertung deines Testergebnisses läuft.

Komplettpaket

Eine effektive Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann ist die Grundlage für das Bestehen der Abschlussprüfung. Die Betreuung älterer oder kranker Menschen stellt eine äußerst bedeutende Verantwortung innerhalb der Gesellschaft dar und wird dies auch weiterhin tun. Tatsächlich gewinnen Pflegeberufe zunehmend an Bedeutung, da die Bevölkerung immer älter wird und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt. 

TIPP: Nutze unser FAQ für einen schnellen Überblick rund um die Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau /-mann!

FAQ: Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Welche Inhalte sind in der Prüfung zur Pflegefachfrau besonders wichtig?

In der Prüfung zur Pflegefachfrau sind vor allem pflegewissenschaftliche Grundlagen, Krankheitslehre, Anatomie und Physiologie sowie der komplette Pflegeprozess zentral. Ebenso wichtig sind Kommunikation, Dokumentation, Hygiene, rechtliche Grundlagen und ethische Aspekte. In Theorie, Praxis und Fachgespräch musst du zeigen, dass du Pflegesituationen sicher einschätzt, passende Maßnahmen planst und fachlich begründest.

Die schriftliche Abschlussprüfung besteht aus fallbasierten Aufgaben, die mehrere Themenbereiche miteinander verknüpfen. Dominierend sind Inhalte aus Pflegeprozess, Krankheitslehre, Anatomie und Physiologie, Medikamentenlehre, Hygiene, Kommunikation sowie rechtlichen und ethischen Grundlagen. Du musst Pflegesituationen analysieren, Probleme erkennen und passende Maßnahmen fachlich begründet ableiten.

In der praktischen Prüfung musst du zeigen, dass du Pflegehandlungen sicher, fachgerecht und patientenorientiert durchführst. Dazu gehören die Einschätzung von Pflegesituationen, Durchführung von Maßnahmen wie Mobilisation, Körperpflege, Medikamentengabe im Rahmen deiner Kompetenzen, Beobachtung und Dokumentation. Auch kommunikative Fähigkeiten, Hygiene, Prioritätensetzung und sicheres Arbeiten unter realen Bedingungen sind entscheidend.

Die mündliche Prüfung besteht meist aus einem fallbezogenen Fachgespräch. Du erhältst eine Pflegesituation, analysierst sie und erklärst, wie du Pflegeprobleme erkennst, Maßnahmen planst und Entscheidungen begründest. Die Prüfer stellen vertiefende Fragen zu Krankheitslehre, Pflegeprozess, Kommunikation, Medikamenten, Hygiene sowie rechtlichen und ethischen Aspekten. Ziel ist, dein fachliches Verständnis und deine reflektierte Vorgehensweise zu prüfen.

Häufige Fallbeispiele drehen sich um typische Pflegesituationen wie Diabetes, Herzinsuffizienz, Schlaganfall, COPD, Demenz, postoperative Pflege, Sturzereignisse oder Exsikkose. Auch komplexe geriatrische Fälle oder Situationen mit Kommunikations- und Verhaltensveränderungen kommen oft vor. Ziel ist zu prüfen, ob du Pflegebedarf erkennst, Risiken beurteilst und passende Maßnahmen fachlich begründet ableiten kannst.

Du bereitest dich am effektivsten vor, indem du den Pflegeprozess sicher beherrschst und lernst, ihn flexibel auf unterschiedliche Settings wie Pädiatrie, Akutpflege oder Psychiatrie anzuwenden. Wichtig ist, häufige Krankheitsbilder und typische Pflegesituationen der jeweiligen Fachbereiche zu kennen. Übe regelmäßig fallbasierte Aufgaben, analysiere Pflegeprobleme, priorisiere Maßnahmen und begründe dein Vorgehen fachlich. Wenn du die Grundprinzipien verstehst, kannst du sie in jedem Setting sicher anwenden.

In der mündlichen Prüfung spielt die Differentialdiagnostik eine unterstützende Rolle: Du musst keine ärztlichen Diagnosen stellen, aber zeigen, dass du Symptome richtig einschätzt, Gefahren erkennst und kritisch zwischen möglichen Ursachen unterscheiden kannst. Dein medizinisches Wissen sollte so tief sein, dass du Krankheitsbilder grob voneinander abgrenzen, Risiken erkennen und passende pflegerische Maßnahmen begründen kannst. Entscheidend ist ein sicheres pflegerisches Verständnis – keine ärztliche Detaildiagnostik.

K.O.-Kriterien sind vor allem sicherheitsrelevante Fehler wie fehlende Händehygiene, Verletzung der Intimsphäre, falsche Medikamentengabe, riskante Mobilisation oder das Nichtbeachten akuter Warnzeichen. Auch mangelnde Kommunikation, fehlende Struktur im Pflegeprozess oder das eigenständige Ausführen nicht erlaubter ärztlicher Tätigkeiten können zum Nichtbestehen führen. Entscheidend ist, dass du sicher, hygienisch und patientenorientiert arbeitest.

Du solltest vor allem die zentralen Expertenstandards des DNQP kennen, darunter Sturzprophylaxe, Dekubitusprophylaxe, Schmerzmanagement, Ernährungsmanagement, Entlassungsmanagement sowie Förderung der Harnkontinenz und Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Wichtig ist, die Ziele, Kernmaßnahmen und pflegerischen Handlungsschritte der Standards zu verstehen und in Fallbeispielen anwenden zu können.

Trotz dieser wachsenden Nachfrage ist es unerlässlich, dass du vor Abschluss deiner Ausbildung in der Pflege die Pflegefachfrau Abschlussprüfung ablegst, um zu demonstrieren, dass du die erforderlichen Fähigkeiten erworben hast. Nur durch erfolgreiches Bestehen dieser Prüfung erhältst du die Berechtigung, dich als examinierte Pflegekraft zu bezeichnen. Bei der Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann kann dich Plakos mit Online-Lerninhalten optimal unterstützen. TIPP: Kennst Du bereits unseren Beitrag zum Thema Mündliche Prüfung Pflegefachfrau / Pflegefachmann? 

In diesem Beitrag gehen wir genauer auf den Aufbau der Prüfung ein und geben dir Strategien für die optimale Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann an die Hand.

 

Infos zur Pflegefachkraft Ausbildung

Die Bezeichnung „Pflegefachkraft“ umfasst grundsätzlich einen breiten Begriff. Darunter fallen nicht nur die traditionellen Gesundheits- und Krankenpfleger, sondern beispielsweise auch Altenpfleger oder Kinderkrankenpfleger.

In allen diesen Bereichen steigt kontinuierlich der Bedarf, und somit wird eine Ausbildung in der Pflege für eine wachsende Anzahl von Menschen interessant. Die Ausbildung zum Krankenpfleger dauert in der Regel drei Jahre und vermittelt sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse über die wesentlichen Aspekte des Berufs.

Nach Abschluss der Ausbildung steht die Herausforderung der Abschlussprüfung oder des Krankenpflege Examens bevor, das staatlich anerkannt ist. Nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung kannst du dich dann um eine Stelle als Pflegefachkraft bewerben.

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Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau – Prüfungen für Pflegefachkräfte in der Übersicht

Während deiner Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann musst du gleich mehrere Prüfungen bestehen, in welchen dein erlerntes Wissen abgefragt wird. Hier eine kleine Übersicht:

 

Zwischenprüfung

Die erste Prüfung ist die Zwischenprüfung für Pflegefachkräfte, welche nach zwei Dritteln der Ausbildung absolviert wird. Hier werden bereits in einem kleineren Umfang als in der Abschlussprüfung die bisherigen Inhalte deiner Ausbildung geprüft.

 

Staatliche Abschlussprüfung

Zum Ende der Ausbildung findet dann noch die finale Abschlussprüfung statt. Unterteilt wird diese in die folgenden drei Bereiche:

  • Schriftliche Prüfung
  • Mündliche Prüfung
  • Praktische Prüfung

 

Nutze unsere Prüfungsfragen, um Dein Wissen auf die Probe zu stellen:

Welche Rolle spielt die Umgebung im Modell nach Krohwinkel?
 

Wähle eine Lösung aus:

A) Sie beeinflusst den Menschen

B) Sie ist unwichtig für den Menschen

C) Sie hat keine Auswirkung auf den Menschen

A)

Wie sollte der Patient in die Pflege einbezogen werden?
 

Wähle eine Möglichkeit:

A) Minimal

B) Weitestgehend 

C) Nur bei Bedarf

B)

Welche sozialen Aspekte können die Gesundheit fördern?
 

Wähle eine Antwort:

A) Zwischenmenschliche Beziehungen

B) Zusammengehörigkeit

C) Distanz

A), B)

Was ist die Rolle des Pflegeerbringers nach Henderson?
 

Wähle eine Antwort:

A) Stellt nur medizinische Unterstützung bereit

B) Hilft dem Patienten, seine Bedürfnisse zu erfüllen und ihn mittel- und langfristig dazu zu befähigen, sie selbst zu erfüllen

C) Führt alle Aktivitäten für den Patienten aus

B)

Schriftliche Prüfung

Die schriftliche Prüfung erfolgt an der Pflegeschule, an der die Ausbildung abgeschlossen wurde und findet nicht früher als drei Monate vor dem Ende der Ausbildung statt.

Sie besteht aus drei aufeinanderfolgenden zweistündigen Klausuren. Der Inhalt dieses Teils variiert je nach der spezifischen Pflegeausrichtung, die du gewählt hast. Dieser Abschnitt kann sehr umfassend sein und möglicherweise eine schriftliche Prüfung an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen erfordern, wie beispielsweise am Tag 1, Tag 2 und sogar am Tag 3 des Pflegeexamens. Achte bei der Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann darauf, gleichmäßig die verschiedenen Lernfelder deiner Ausbildung zu wiederholen. Nur so bist du für alle Anforderungen der Prüfung gewappnet. 

Laut der offiziellen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe erstreckt sich die schriftliche Pflege Prüfung auf folgende Prüfungsbereiche aus den Kompetenzbereichen I bis V der Anlage 2.

  • Pflegeprozessgestaltung einschließlich Interaktion und Beziehungsgestaltung in akuten und dauerhaften Pflegesituationen unter Einbeziehung von lebensweltlichen Aspekten und pflegerischen Aufgaben im Zusammenhang mit der Lebensgestaltung sowie unter Berücksichtigung von Autonomieerhalt und Entwicklungsförderung der zu pflegenden Menschen

  • Pflegeprozessgestaltung bei Menschen mit gesundheitlichen Problemlagen unter besonderer Berücksichtigung von Gesundheitsförderung und Prävention in Verbindung mit verschiedenen Schwerpunkten und Gesichtspunkten von Beratung, wobei im Rahmen der Fallbearbeitung erforderliche Handlungsentscheidungen anhand von pflegewissenschaftlichem Begründungswissen begründet werden sollen

  • Pflegeprozesssteuerung in kritischen und krisenhaften Pflegesituationen in Verbindung mit der eigenständigen Durchführung ärztlicher Anordnungen und ethischen Entscheidungsprozessen
Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau

Die prüfungspflichtige Person muss in jedem der drei Prüfungsbereiche jeweils fallbezogene Aufgaben in Form von schriftlichen Aufsichtsarbeiten bearbeiten. Die Fallsituationen für die drei Aufsichtsarbeiten sollen insgesamt abwechslungsreich sein und sich unterscheiden in Bezug auf

 

    • die Altersstufe der zu betreuenden Menschen,

    • das soziale und kulturelle Umfeld der betreuten Person oder der zu pflegenden Menschen,

    • die Versorgungsbereiche, in denen die Fallsituationen lokalisiert sind.

Mündliche Prüfung

Auch die mündliche Prüfung wird an der Pflegeschule, an der die Ausbildung abgeschlossen wurde abgehalten. Der mündliche Prüfungsteil dauert zwischen 30 und 45 Minuten nach angemessener Vorbereitungszeit.

Die mündliche Prüfung umfasst drei Kompetenzbereiche, die anhand einer komplexen Aufgabenstellung geprüft werden.

 

    • Verantwortungsvolle Gestaltung des intra- und interprofessionellen Handelns in verschiedenen systemischen Kontexten

    • Reflektion und Begründung des eigenen Handelns basierend auf Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien

    • Reflektion und Begründung des eigenen Handelns unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie berufsethischer Werthaltungen und Einstellungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Auseinandersetzung mit der eigenen Berufsrolle, dem beruflichen Selbstverständnis sowie teambezogenen, einrichtungsbezogenen und gesellschaftlichen Kontextbedingungen und ihrem Einfluss auf das pflegerische Handeln.

Die Prüfung erfolgt einzeln oder zu zweit und dauert für jede Person mindestens 30 und höchstens 45 Minuten, wobei eine angemessene Vorbereitungszeit unter Aufsicht gewährt wird.

Zwei Fachprüfer nehmen die Prüfung ab und benoten sie. Der mündliche Teil ist bestanden, wenn die Prüfung mindestens mit der Note „ausreichend“ bewertet wird. Die Gesamtnote wird durch die Kombination der Prüfungsnote und der Vornote für den mündlichen Teil berechnet.

Vor jeder Prüfung solltest Du Dein Grundwissen wiederholen, darunter auch diese Aspekte:

Durchführung ärztlicher Anordnungen

Diese Inhalte solltest Du für die Prüfung vorbereiten!

  • Umsetzung von Anordnungen
  • Medizinische Diagnostik
  • Vorbehaltsaufgaben 
  • Dokumentation

Beruf und Recht

Diese Inhalte solltest Du für die Prüfung vorbereiten!

  • Berufsentwicklung
  • Berufsordnung
  • Interessenvertretung
  • Vorbehaltsaufgaben

Pflege im Zusammenhang mit einer Operation

Diese Inhalte solltest Du für die Prüfung vorbereiten!

  • präoperative Pflege
  • postoperative Pflege
  • Wundversorgung

Grundlagen der Altenpflege

Diese Inhalte solltest Du für die Prüfung vorbereiten!

  • Vier-Phasen-Pflegeprozessmodell der WHO 
  • Pflegeprozessmodell und -diagnosen nach NANDA
  • Altersmodelle und Alterungsprozesse 
  • Ganzheitlich fördernde Prozesspflege nach Monika Krohwinkel

Praktische Pflege Prüfung

Zu einer effektiven Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / -mann gehört auch das Training für die praktische Aufgabe. Der praktische Prüfungsteil besteht aus einer eigenständigen, umfassenden und prozessorientierten Pflegeaufgabe.

Der Prüfling soll nun seine erworbenen Kompetenzen erworbenen Kompetenzen im Bereich einer umfassenden personenbezogenen Erhebung des Pflegebedarfs, der Planung der Pflege, der Durchführung der erforderlichen Pflege und der Evaluation des Pflegeprozesses sowie im kommunikativen Handeln und in der Qualitätssicherung zeigen. Im Rahmen dessen übernimmt er in diesem Rahmen alle anfallenden Aufgaben einer prozessorientierten Pflege.

Die Prüfung findet in realen und komplexen Pflegesituationen statt und umfasst die Pflege von mindestens zwei Menschen, wobei einer einen erhöhten Pflegebedarf aufweist. Die Einzelpersonen werden separat geprüft.

Die Prüfung gliedert sich in die schriftliche oder elektronische Ausarbeitung des Pflegeplans als Vorbereitungsteil, eine Fallvorstellung von maximal 20 Minuten, die Durchführung der geplanten und situativ erforderlichen Pflegemaßnahmen sowie ein Reflexionsgespräch von maximal 20 Minuten.

Die Prüfung ohne Vorbereitungsteil soll die Dauer von 240 Minuten nicht überschreiten und kann durch eine organisatorische Pause von maximal einem Werktag unterbrochen werden. Für den Vorbereitungsteil ist eine angemessene Vorbereitungszeit unter Aufsicht zu gewähren.

Die Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann endet also nicht nach Abschluss der schriftlichen Arbeiten. Genauso wichtig ist es, sich gezielt auf die praktische Prüfung sowie die mündliche Prüfung vorzubereiten und bestimmte Themenfelder für diese Aufgaben nach der schriftlichen Prüfung zu lernen. 

Zulassungsvoraussetzungen zur Pflege Abschlussprüfung

Nachdem der Prüfling einen Antrag auf die Teilnahme an der staatlichen Pflegefachfrau / Pflegefachmann Abschlussprüfung gestellt hat, entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses über die Zulassung zur Prüfung und setzt die Prüfungstermine in Absprache mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter fest.

Zu den Zulassungsvoraussetzungen gehören folgende:

 

    • Prüfungsbeginn der staatlichen Prüfung nicht früher als drei Monate vor dem Ende der Ausbildung

    • Identitätsnachweis der zu prüfenden Person in amtlich beglaubigter Abschrift liegt vor

    • der ordnungsgemäß schriftlich oder elektronisch geführte Ausbildungsnachweis nach § 3 Absatz 5

    • die Jahreszeugnisse nach § 6 Absatz 1 liegen vor

    • die nach § 13 des Pflegeberufegesetzes in Verbindung mit § 1 Absatz 4 zulässigen Fehlzeiten nicht wurden nicht überschritten

    • Durchschnittsnote der Jahreszeugnisse beträgt mindestens „ausreichend“

 

Die Mitteilung über die Zulassung zur staatlichen Prüfung und die entsprechenden Prüfungstermine erfolgt schriftlich oder elektronisch an die zu prüfende Person spätestens zwei Wochen vor dem Beginn der Prüfung.

Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann

Natürlich solltest du dich auf die Pflege Prüfungen umfangreich vorbereiten, um ein Durchfallen und damit die Teilnahme an einem Zweitversuch Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann möglichst zu vermeiden.

Um die Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann zu vereinfachen, solltest du unbedingt bereits während deiner Ausbildung zur Pflegefachkraft stets aufmerksam sein und das erlernte Wissen verinnerlichen. Auch deinen schriftlichen Ausbildungsnachweis solltest du sorgsam führen.

Natürlich solltest du dich dann aber auch nochmal umfangreich auf die Pflege Prüfung vorbereiten. Eine ideale Möglichkeit, um dich in der Tiefe auf alle Gebiete in der schriftlichen und mündlichen Pflegefachfrau Abschlussprüfung vorzubereiten, bietet unser unten verlinkter interaktiver Online Testtrainer zur Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann. Dieser enthältst zahlreiche Übungsaufgaben und theoretische Lektionen, mit welchen du dich für die Prüfung optimal vorbereiten kannst.

In diesem Sinne wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg für deine Prüfungsvorbereitung Pflegefachfrau / Pflegefachmann!

Online Vorbereitung

Du möchtest dich gezielt auf deine Prüfung in der Pflege vorbereiten? Dann schau dir doch mal unsere Testtrainer an. Dort kannst du aus verschiedenen Übungspaketen wählen, um dich optimal auf deinen Test vorzubereiten.

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